Andreas Brandl bei der Landtagswahl 2018

Montag, 15. Oktober 2018 / Autor:

Bei der ersten Landtagswahl 2013 gab es für Andreas Brandl und die Partei für Franken – DIE FRANKEN einen Achtungserfolg. 2018 aber konnte ein solch gutes Ergebnis leider nicht wieder erreicht werden. Eher wurden DIE FRANKEN bei einer von Bundesthemen bestimmten Bayernwahl zwischen den großen Strömungen zerrieben: Dem leider weiter voranschreitenden Rechtsruck und der entsprechenden Gegenbewegung. Aber natürlich sind das nicht die einzigen Gründe, doch bei der 2009 gegründeten Partei ist man selbstkritisch genug um daraus zu lernen um für die nächste Wahl besser aufgestellt zu sein.

Selbstverständlich aber möchten wir im gesamten Nürnberger Land für jede einzelne Stimme DANKE sagen!

Das Ergebnis im Einzelnen:
(In Klammer die Ergebnisse von 2013)

Ort Direktkandidat Anzahl Prozent
Alfeld Brandl, Andreas 6 (8) 0,86% (1,33%)
Altdorf Brandl, Andreas 95 (150) 1,05% (1,84%)
Burgthann Brandl, Andreas 91 (182) 1,31% (2,99%)
Engelthal Brandl, Andreas 9 (9) 1,24% (1,27%)
Happurg Brandl, Andreas 33 (24) 1,48% (1,23%)
Hartenstein Brandl, Andreas 13 (16) 1,79% (2,51%)
Henfenfeld Brandl, Andreas 15 (17) 1,38% (1,74%)
Hersbruck Brandl, Andreas 62 (110) 0,89% (1,80%)
Kirchensittenbach Brandl, Andreas 24 (40) 1,91% (3,50%)
Lauf a.d. Pegnitz Brandl, Andreas 310 (462) 2,13% (3,50%)
Leinburg Brandl, Andreas 65 (126) 1,56% (3,56%)
Neuhaus/Pegnitz Brandl, Andreas 22 (45) 1,29% (2,94%)
Neunkirchen/Sand Brandl, Andreas 52 (75) 1,89%(2,99%)
Offenhausen Brandl, Andreas 15 (14) 1,44% (1,52%)
Ottensoos Brandl, Andreas 13 (33) 0,94% (2,54%)
Pommelsbrunn Brandl, Andreas 38 (53) 1,24% (1,97%)
Reichenschwand Brandl, Andreas 23 (48) 1,59% (3,75%)
Röthenbach/Peg Brandl, Andreas 125 (197) 2,03% (3,46%)
Schnaittach Brandl, Andreas 72 (142) 1,47% (3,25%)
Schwarzenbruck Brandl, Andreas 63 (127) 1,31% (2,98%)
Simmelsdorf Brandl, Andreas 39 (61) 1,99% (3,50%)
Velden Brandl, Andreas 14 (28) 1,36% (3,04%)
Vorra Brandl, Andreas 16 (23) 1,76% (2,92%)
Winkelhaid Brandl, Andreas 38 (71) 1,50% (3,25%)
Erststimmen Brandl, Andreas 1.253 (2.061) 1,53% (2,81%)
Zweitstimmen DIE FRANKEN 969 (1.595) 1,18% (2,18%)

(Eine Übersicht der Zweitstimmen im Nürnberger Land finden Sie hier)

Noch einmal ein GROSSES DANKE an alle Wähler!

Für die Partei für Franken und Andreas Brandl gilt aber nach einem weniger guten Ergebnis genauso wie nach einem Achtungserfolg:

DIE FRANKEN sind etz da, etz gehma auch nimmer weg!

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Partei für Franken fordert die Top-Level-Domain .franken!

Samstag, 13. Oktober 2018 / Autor:

Folgende Pressemitteilung erstellte Landtagskandidat Andreas Brandl für die Partei für Franken: Im Jahr 2014 wurde erfolgreich die Domain-Endung „.bayern“ eingeführt, vorangetrieben vom damaligen Finanz- und Heimatminister Dr. Markus Söder. Die Partei für Franken fordert nun den inzwischen zum Ministerpräsidenten avancierten Franken Söder auf, zur Stärkung des fränkischen Wirtschaftsraums die Einführung der Top-Level-Domain „.franken“ ebenso voranzutreiben und finanziell zu unterstützen.

Vor vier Jahren wurde durch einen Landtagsbeschluss die Registrierung einer Top-Level-Domain .bayern vorangetrieben. „Leider hat sich damals niemand gefunden, der ‚.franken‘ derart unterstützt, obwohl es diese Region hier weitaus nötiger hätte sich einheitlich und selbstbewusst zu präsentieren“ so Andreas Brandl, Leiter des Arbeitskreises ‚Neue Medien‘ der Partei für Franken. „Schließlich bekommen wir am ‚Tag der Franken‘ jedes Jahr gesagt, welch ‚starkes Stück Bayern‘ unser Frankenland ist,“ so Brandl weiter „dann sollte man das doch der Welt mal zeigen.

(Den Rest der Pressemitteilung „Die Franken fordern die Top-Level-Domain .franken“ finden Sie auf der Hauptseite der Partei für Franken)

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Podiumsdiskussion bei Kolping in Röthenbach

Mittwoch, 3. Oktober 2018 / Autor:

Vor den Landtags- und Bezirkstagswahlen laden verschiedenste Organisationen die Kandidaten zu Diskussionsabenden ein. Leider wurden DIE FRANKEN da bisher kaum berücksichtigt. Erst die Kolpingfamilien aus dem Nürnberger Land änderten das: Neben 11 Kandidaten der teilweise alteingesessenen Parteien wurde diesmal auch die Partei für Franken mit Direktkandidat Andreas Brandl zur Diskussionsveranstaltung in die Aula des Schulzentrums am Röthenbacher Steinberg eingeladen. Für Brandl war es somit sogar der erste Auftritt bei einer Podiumsdiskussion überhaupt, für DIE FRANKEN aber mal die Chance sich auf Augenhöhe zu präsentieren. Glücklicherweise legte Moderator Stephan Sohr, Chefredakteur der Nürnberger Zeitung, allerhöchsten Wert auf gleichmäßige Redeanteile, sodass es eine rundum gelungene Veranstaltung wurde. DIE FRANKEN sagen DANKE.

Trotz verständlicher Aufregung kam Brandl nach eigener Aussage relativ schnell rein: „Herr Sohr stellte jeden einzelnen Kandidaten vor und forderte die erste Wortmeldung eines jeden ein, in dem er nach dem ‚Antrieb für die Kandidatur‘ fragte“. Für Brandl als Gründungsmitglied der Partei für Franken sehr einfach: „Eine Partei für Franken MUSS bei einer Landtagswahl in Bayern antreten um der fränkischen Stimmer mehr Gewicht zu verleihen„.

Als aus dem Publikum die Frage an alle Kandidaten gerichtet wurde, was man gegen das Ungleichgewicht in Bayern tun könne, war es Andreas Brandl der vom Moderator in der Redezeit gebremst werden musste. „Gerechte Verteilung der Finanzmittel gemäß Landesentwicklungsprogramm, Kultur-Föderalismus, denn Kultur und Freizeitangebot sind so genannte ‚weiche Standortfaktoren‘. Ausbau der Infrastruktur, speziell die Elektrifizierung von Bahnlinie Nürnberg-Hof inklusiver S-Bahn nach Lauf rechts, Herbruck rechts und Simmelsdorf. Stärkung lokaler Energieerzeugung regenerativer Energien um die Monstertrasse zu vermeiden und auch um die Wertschöpfung in der Region zu halten. Verbesserte medizinische Versorgung des ländlichen Raumes und Erhalt der Hersbrucker Krankenhauses„. Stephan Sohr meinte anschließend, dass Brandl „den Schnellsprecherpreis es Abends verdient“ hätte.

Alles in Allem ein gelungener Abend. Unser Dank geht an die Kolpingsfamilie, speziell an Wolfgang Hellmann und Peter Wolf und natürlich an die Zuschauer und anderen Kandidaten für den respektvollen Umgangston. Brandls Fazit mit einem Augenzwinkern: „Positive Resonanz von einigen Gästen erfahren und die CSU-Vertreter im Publikum haben mich böse angeschaut – besser kanns ja kaum laufen„.

(Fotos by Gitti Kraußer)

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Brandl erneut zum stellvertretenden Landesvorsitzenden gewählt

Dienstag, 18. November 2014 / Autor:

v.l. Andreas Brandl, Christiane von Thüngen, Karola Kistler, Robert Gattenlöhner, Werner Bloos

v.l. Andreas Brandl, Christiane von Thüngen, Karola Kistler, Robert Gattenlöhner, Werner Bloos

Am 16.11.2014 fand in der AWO „Auf Draht“ in Roth der Parteitag 2014 der Partei für Franken -DIE FRANKEN statt. Bei den turnusmäßigen Neuwahlen wurde Andreas Brandl erneut in seinem Amt als Stellvertreter des Parteivorsitzenden für zwei Jahre mit überwältigender Mehrheit bestätigt!

Als „Mann der ersten Stunde“ (da Mitglied im „Arbeitskreis zur Gründung einer Partei für Franken“) wurde Brandl nur Wochen nach dem 5. Geburtstag der noch jungen Partei bereits zum 3. Mal im Amt betätigt. Das überwältigende Wahlergebnis ist eine eindeutige Anerkennung der geleisteten Arbeit.

Neben dem Bericht als Leiter des „Arbeitskreises Neue Medien„, in dem sämtliche Zugriffszahlen auf die Internet-Angebote der Partei in Facebook, Google+, Twitter usw. vorgestellt werden, wurde Andreas Brandl die Ehre zu Teil, neben Parteichef Robert Gattenlöhner den Parteitag zu moderieren. Nach anstrengenden 8 Stunden war einer der längsten Parteitage der Partei für Franken geschafft und die junge Partei kann gestärkt die kommenden Aufgaben angehen.

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Bis zum 28.05.2014 Ihre Stellungnahme zur Stromautobahn!

Dienstag, 6. Mai 2014 / Autor:

IMG_9632_1Bis zum 28. Mai 2014 haben Sie wieder die Gelegenheit, sich an der öffentlichen Konsultation bezüglich der Übertragungstrassen (HGÜ) zu beteiligen. Die Stellungnahmen werden von den Übertragungsnetzbetreibern geprüft und fließen in die jeweils zweiten, überarbeiteten Entwürfe des NEP und des O-NEP 2014 ein, die dann im Sommer diesen Jahres veröffentlicht werden. Im Gegensatz zu meinem letzten Aufruf ist es diesmal auch möglich, die Stellungnahme online auf den Internetseiten der Bundesnetzagentur einzutragen:

Netzentwicklungsplan.de – konsultation-2014

Sie könne aber auch wie bisher die altbewährten Wege wählen:
– per e-Mail an konsultation@netzentwicklungsplan.de
– per Post an Netzentwicklungsplan Strom, Postfach 10 05 72, 10565 Berlin

Für Ihre Stellungnahme können Sie sich an meinem Text von 2013 (hier) orientieren, informieren sie wieder bei der BI Winkelhaid, oder sie greifen den Text des „Bürgervereins Gegenstrom“ auf (hier: „Einspruch“), der gestern in Neunkirchen am Sand gegründet wurde. Auch hier bin ich übrigens Gründungsmitglied. Doch dazu bald mehr.

Bitte nehmen Sie sich die Zeit und tragen Sie sich ein! Das dürfte so ziemlich die letzte Möglichkeit sein, schriftlich Einspruch zu erheben!

5 Minuten Zeit für unsere fränkische Heimat und die Gesundheit unserer Kinder!

Für ein lebenswertes Franken!

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Energiewende geht auch ohne Monstertrassen für Kohlestrom

Samstag, 2. November 2013 / Autor:

Stromtrassen durch FrankenLeider wissen es immer noch zu wenige Bürger, aber die Bundesnetzagentur plant im Zuge der Energiewende mehrere Überbrückungstrassen (HGÜ) quer durch Deutschland. Unter anderem soll eine 380KV-Stromautobahn von Lauchstädt in Sachsen-Anhalt nach Meitingen im Landkreis Augsburg entstehen, die genau durch Ober- und Mittelfranken führen dürfte. Ein genauer Verlauf ist noch nicht festgelegt, allerdings sind aber die Ausmaße schon klar: 60 bis 80 Meter hohe Masten mit Auslegern, die dem Platzverbrauch einer 6-spurigen Autobahn entsprechen. Durch dieses Projekt wird nicht nur die Natur zerstört, sondern auch touristisch wertvolle Gegenden verschandelt – ganz zu schweigen von den Auswirkungen von Magnetfeld und Strahlung dieser Trassen auf den Menschen.

Zudem sind sich Experten inzwischen einig, dass eine solche Überbrückungstrasse nicht für die Wende zu erneuerbaren Energien notwendig ist, sondern hauptsächlich dazu dient, den Braunkohlestrom aus Sachsen an den Mann zu bringen. Denn derzeit entstehen Jahr für Jahr z. B. durch Photovoltaik-Anlagen von Privatleuten, Bürgerkraftwerken, Windrädern usw. viele dezentrale Stromerzeuger, wodurch zu erwarten ist, dass diese Trasse bei der geplanten Fertigstellung im Jahre 2022 nicht mehr gebraucht werden wird. Eine Milliarden-Ruine könnte dann in der Landschaft stehen.

Einspruch bzw. Stellungnahme zur Stromautobahn

Daher ist es zu empfehlen eine Stellungnahme an die Bundesnetzagentur zu richten und sich dort zu den Maßnahmen zu äußern, selbst wenn man schon einmal eine eingereicht hat. Denn die Stellungnahmen sind in allen Phasen der Konsultation (Bürgerbeteiligung) zu wiederholen. Sie benötigen dafür nur 5 Minuten Zeit, fordern Sie die Trassenverlegung außerhalb von Wohnbebauung (Info zur Stellungnahme der BI Winkelhaid).

Eine Musterstellungnahme finden Sie bei der Bürgerinitiative Winkelhaid (hier als Word oder PDF) und bitte geben Sie für jede volljährige Person separat eine Stellungnahme ab und nicht nur per Haushalt!

Schicken Sie Ihre unterschriebene Stellungnahme

per Post an

Bundesnetzagentur
Stichwort: Netzentwicklungsplan/Umweltbericht
Postfach 80 01
53105 Bonn

oder per E-Mail an:
nep-ub-2013@bnetza.de

Abgabefrist für eine Stellungnahme ist Freitag, der 8. November 2013!! Bitte nehmen Sie sich die Zeit, es lohnt sich!

Für ein lebenswertes Franken!

Mit freundlicher Genehmigung der Bürgerinitiative Winkelhaid

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Achtungserfolg bei der ersten Wahl im Nürnberger Land

Mittwoch, 18. September 2013 / Autor:

Die erste Wahl für die Partei für Franken – DIE FRANKEN war gleichzeitig auch die erste für Andreas Brandl. Und wie DIE FRANKEN, so hat auch der Stellvertreter im Landesvorstand einen Achtungserfolg verzeichnen können. Die Pegnitz-Zeitung nannte Brandl sogar „den kleinen Wahlsieger im Landkreis Nürnberger Land„, da er sogar etablierte Parteien wie Die Linke und die FDP hinter sich lassen konnte.

Das Ergebnis im Einzelnen:

Alfeld Brandl, Andreas (DIE FRANKEN) 8 1,33%
Altdorf Brandl, Andreas (DIE FRANKEN) 150 1,84%
Burgthann Brandl, Andreas (DIE FRANKEN) 182 2,99%
Engelthal Brandl, Andreas (DIE FRANKEN) 9 1,27%
Happurg Brandl, Andreas (DIE FRANKEN) 24 1,23%
Hartenstein Brandl, Andreas (DIE FRANKEN) 16 2,51%
Henfenfeld Brandl, Andreas (DIE FRANKEN) 17 1,74%
Hersbruck Brandl, Andreas (DIE FRANKEN) 110 1,80%
Kirchensittenbach Brandl, Andreas (DIE FRANKEN) 40 3,50%
Lauf a.d. Pegnitz Brandl, Andreas (DIE FRANKEN) 462 3,50%
Leinburg Brandl, Andreas (DIE FRANKEN) 126 3,56%
Neuhaus/Pegnitz Brandl, Andreas (DIE FRANKEN) 45 2,94%
Neunkirchen/Sand Brandl, Andreas (DIE FRANKEN) 75 2,99%
Offenhausen Brandl, Andreas (DIE FRANKEN) 14 1,52%
Ottensoos Brandl, Andreas (DIE FRANKEN) 33 2,54%
Pommelsbrunn Brandl, Andreas (DIE FRANKEN) 53 1,97%
Reichenschwand Brandl, Andreas (DIE FRANKEN) 48 3,75%
Röthenbach/Peg Brandl, Andreas (DIE FRANKEN) 197 3,46%
Schnaittach Brandl, Andreas (DIE FRANKEN) 142 3,25%
Schwarzenbruck Brandl, Andreas (DIE FRANKEN) 127 2,98%
Simmelsdorf Brandl, Andreas (DIE FRANKEN) 61 3,50%
Velden Brandl, Andreas (DIE FRANKEN) 28 3,04%
Vorra Brandl, Andreas (DIE FRANKEN) 23 2,92%
Winkelhaid Brandl, Andreas (DIE FRANKEN) 71 3,25%
Erststimmen Brandl, Andreas (DIE FRANKEN ) 2.061 2,81%
Zweitstimmen DIE FRANKEN 1.595 2,18%

 

Zweitstimmen für die Partei für Franken im N-Land:

Alfeld Partei für Franken – DIE FRANKEN 6 1,01%
Altdorf Partei für Franken – DIE FRANKEN 171 2,11%
Burgthann Partei für Franken – DIE FRANKEN 160 2,61%
Engelthal Partei für Franken – DIE FRANKEN 6 0,84%
Happurg Partei für Franken – DIE FRANKEN 29 1,50%
Hartenstein Partei für Franken – DIE FRANKEN 13 2,03%
Henfenfeld Partei für Franken – DIE FRANKEN 14 1,45%
Hersbruck Partei für Franken – DIE FRANKEN 94 1,54%
Kirchensittenbach Partei für Franken – DIE FRANKEN 28 2,44%
Lauf a.d. Pegnitz Partei für Franken – DIE FRANKEN 286 2,17%
Leinburg Partei für Franken – DIE FRANKEN 82 2,33%
Neuhaus/Pegnitz Partei für Franken – DIE FRANKEN 24 1,54%
Neunkirchen/Sand Partei für Franken – DIE FRANKEN 52 2,08%
Offenhausen Partei für Franken – DIE FRANKEN 14 1,54%
Ottensoos Partei für Franken – DIE FRANKEN 17 1,32%
Pommelsbrunn Partei für Franken – DIE FRANKEN 44 1,64%
Reichenschwand Partei für Franken – DIE FRANKEN 38 2,97%
Röthenbach/Peg. Partei für Franken – DIE FRANKEN 137 2,41%
Schnaittach Partei für Franken – DIE FRANKEN 110 2,53%
Schwarzenbruck Partei für Franken – DIE FRANKEN 114 2,67%
Simmelsdorf Partei für Franken – DIE FRANKEN 38 2,19%
Velden Partei für Franken – DIE FRANKEN 20 2,18%
Vorra Partei für Franken – DIE FRANKEN 26 3,40%
Winkelhaid Partei für Franken – DIE FRANKEN 72 3,30%
Zweitstimmen Partei für Franken – DIE FRANKEN 1.595 2,18%

An dieser Stelle ein GROSSES DANKE an alle Wähler!

Für DIE FRANKEN und natürlich auch für Andreas Brandl ist dieses tolle Ergebnis „aus dem Stand“ natürlich ein Auftrag weiter zu machen. Die Themen der Partei für Franken kommen an!

Thema: Wahlen |  2 Kommentare

Kandidat für die Landtagswahl 2013 in Bayern

Samstag, 3. August 2013 / Autor:

Als Wähler war ich immer darauf bedacht, dass meine Stimme, die ich abgebe, auch für mein Frankenland zählt. Doch leider war das nur sehr selten möglich, da die meisten Kandidaten München unterstellt waren. Eine wirklich fränkische Option gab es hier nie. Umso besser, dass es nicht nur endlich diese Möglichkeit gibt, sondern auch dass ich diesen Weg vertreten darf!

Als Mitglied des „Arbeitskreises zur Gründung einer Partei für Franken“ war ich von Anfang an dabei und konnte die Gemeinschaft zur Parteigründung begleiten. Seither fungiere ich als Stellvertretender Landesvorstand sowie Leiter des Arbeitskreises „Neue Medien“. Auch im Kreisverband Nürnberger Land bin ich als Beisitzer aktiv und wurde dort von den Mitgliedern zum Direktkandidaten für die Landtagswahl gewählt.

Mein Hauptaugenmerk für die politische Arbeit möchte ich auf die Infrastruktur der Region, der Energiewende in Franken und natürlich auf eine allgemeine Weiterentwicklung des Frankenlands richten.

Dringendstes Anliegen hier im Nürnberger Land ist für mich die Elektrifizierung der Bahnstrecke Nürnberg-Hof, bei uns besser bekannt als „Lauf rechts“. Seit der Wiedervereinigung gehört es zu den genehmigten Projekten, wurde aber immer zu Gunsten anderer Vorhaben nach hinten geschoben, obwohl wegen Baufälligkeit der Brücken ohnehin gebaut werden muss. Hier muss der Freistaat der Bund vorfinanzieren, so wie er es bei der Strecke München-Lindau auch getan hat!
Eine Elektrifizierung hätte eine Anbindung des Gebietes „rechts der Pegnitz“ sowie des Schnaittachtals und sogar des Pegnitztals an das Nürnberger S-Bahn-Netz zur Folge. Für Oberfranken ist dieser Ausbau besonders wichtig, damit diese Region nicht noch weiter „abgehängt“ wird. Zu guter Letzt ist elektrischer Fahrbetrieb einfach umweltfreundlicher als Dieselbetrieb.

Womit wir bei der Energiewende wären. Ich bin absolut überzeugt von der Energiewende und kann im Zuge der Umstellungen und Baumaßnahmen höhere Energie-Preise durchaus akzeptieren. Doch leider wird man den Eindruck nicht los, dass die Energie-Riesen hier versuchen eine dezentrale Energieversorgung zu torpedieren. Die geplanten „Monster-Trassen“ (HGÜs) quer durch Deutschland, dienen nur dazu, nach wie vor mit zentraler Energieerzeugung wie z.B. Offshore-Anlagen Geld zu verdienen – Bürgerkraftwerke und Windräder (wie z.B. in Offenhausen) werden hingegen ignoriert. Zumal durch Investitionen von Privatleuten, die sich z.B. Solarzellen aufs Dach legen (in 2011 über 7,3 Gigawatt Leistung), ohnehin immer mehr Strom regional produziert wird (heutzutage wird ja immer noch Strom exportiert). Spätestens wenn diese dann in 2022 fertiggestellt sind, werden diese Ferntrassen wohl überflüssig und dürften als Investitionsruinen unser Frankenland „verschandeln“. Die geplanten Kosten in Höhe von rund 20 Mrd. Euro, die auf die Netzgebühren umgelegt werden, sollten besser investiert werden.

Ein Franken: Da Franken leider immer wieder von München gegeneinander ausgespielt wird, wird es Zeit endlich mit einer gemeinsamen Stimme zu sprechen. Eine Zusammenlegung der 3 Regierungsbezirke wäre hier nötig und würde Kosten sparen.

Metropolflughafen Nürnberg: Wir von der Partei für Franken sind der Auffassung, dass jede Metropolregion einen eigenen Flughafen braucht. So muss auch hier der Freistaat Bayern den Airport in Nürnberg genauso fördern, wie er das für den Münchner tut: Statt den Bürgerentscheid von 2012 zu missachten und trotzdem eine 3. Startbahn ins Erdinger Moos zu stellen, muss ein zukunftsfähiges Konzept für den Flughafen im Knoblauchsland erstellt werden.

Natürlich gibt es noch viele weitere Themen, die wir hoffen mit Ihrer Stimme nach der Landtags- und Bezirkstagswahl 2013 angehen zu können.

Partei für Franken – DIE FRANKEN! Die einzige echte Alternative zur bayerischen Politik!

Für weitere Informationen kontaktieren Sie uns bitte.

Andreas Brandl, 39 alt, verheiratet und 2 Kinder. Aufgewachsen in Rückerdorf, heute in Lauf lebend arbeite ich als EDV-Supporter bei einem fränkischen Softwarehersteller.

Die „Partei für Franken – DIE FRANKEN“ ist eine bürgerliche Volkspartei, die 2009 in Bamberg gegründet wurde und seit 2010 beim Bundeswahlleiter gelistet wird. In Ober-, Mittel- und Unterfranken befinden sich inzwischen Bezirksverbände, sowie auch die ersten Kreisverbände. Die Partei hat derzeit 250 Mitglieder.
„Die Franken“ legen das Hauptaugenmerk auf die Belange Frankens und werden 2013 zur Landtagswahl in Bayern, sowie 2014 zur Kommunalwahl und zur Europawahl antreten.
Die Partei ist Mitglied in der Allianz gegen Rechtsextremismus in der Metropolregion Nürnberg.

Thema: Allgemein, Computer, Wahlthema |  Ein Kommentar