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Bis zum 28.05.2014 Ihre Stellungnahme zur Stromautobahn!

Dienstag, 6. Mai 2014 | Autor:

IMG_9632_1Bis zum 28. Mai 2014 haben Sie wieder die Gelegenheit, sich an der ├Âffentlichen Konsultation bez├╝glich der ├ťbertragungstrassen (HG├ť) zu beteiligen. Die Stellungnahmen werden von den ├ťbertragungsnetzbetreibern gepr├╝ft und flie├čen in die jeweils zweiten, ├╝berarbeiteten Entw├╝rfe des NEP und des O-NEP 2014 ein, die dann im Sommer diesen Jahres ver├Âffentlicht werden. Im Gegensatz zu meinem letzten Aufruf ist es diesmal auch m├Âglich, die Stellungnahme online auf den Internetseiten der Bundesnetzagentur einzutragen:

Netzentwicklungsplan.de – konsultation-2014

Sie k├Ânne aber auch wie bisher die altbew├Ąhrten Wege w├Ąhlen:
– per e-Mail an konsultation@netzentwicklungsplan.de
– per Post an Netzentwicklungsplan Strom, Postfach 10 05 72, 10565 Berlin

F├╝r Ihre Stellungnahme k├Ânnen Sie sich an meinem Text von 2013 (hier) orientieren, informieren sie wieder bei der BI Winkelhaid, oder sie greifen den Text des „B├╝rgervereins Gegenstrom“ auf (hier: „Einspruch“), der gestern in Neunkirchen am Sand gegr├╝ndet wurde. Auch hier bin ich ├╝brigens Gr├╝ndungsmitglied. Doch dazu bald mehr.

Bitte nehmen Sie sich die Zeit und tragen Sie sich ein! Das d├╝rfte so ziemlich die letzte M├Âglichkeit sein, schriftlich Einspruch zu erheben!

5 Minuten Zeit f├╝r unsere fr├Ąnkische Heimat und die Gesundheit unserer Kinder!

F├╝r ein lebenswertes Franken!

Thema: Wahlthema | Beitrag kommentieren

Energiewende geht auch ohne Monstertrassen f├╝r Kohlestrom

Samstag, 2. November 2013 | Autor:

Stromtrassen durch FrankenLeider wissen es immer noch zu wenige B├╝rger, aber die Bundesnetzagentur plant im Zuge der Energiewende mehrere ├ťberbr├╝ckungstrassen (HG├ť) quer durch Deutschland. Unter anderem soll eine 380KV-Stromautobahn von Lauchst├Ądt in Sachsen-Anhalt nach Meitingen im Landkreis Augsburg entstehen, die genau durch Ober- und Mittelfranken f├╝hren d├╝rfte. Ein genauer Verlauf ist noch nicht festgelegt, allerdings sind aber die Ausma├če schon klar: 60 bis 80 Meter hohe Masten mit Auslegern, die dem Platzverbrauch einer 6-spurigen Autobahn entsprechen. Durch dieses Projekt wird nicht nur die Natur zerst├Ârt, sondern auch touristisch wertvolle Gegenden verschandelt – ganz zu schweigen von den Auswirkungen von Magnetfeld und Strahlung dieser Trassen auf den Menschen.

Zudem sind sich Experten inzwischen einig, dass eine solche ├ťberbr├╝ckungstrasse nicht f├╝r die Wende zu erneuerbaren Energien notwendig ist, sondern haupts├Ąchlich dazu dient, den Braunkohlestrom aus Sachsen an den Mann zu bringen. Denn derzeit entstehen Jahr f├╝r Jahr z. B. durch Photovoltaik-Anlagen von Privatleuten, B├╝rgerkraftwerken, Windr├Ądern usw. viele dezentrale Stromerzeuger, wodurch zu erwarten ist, dass diese Trasse bei der geplanten Fertigstellung im Jahre 2022 nicht mehr gebraucht werden wird. Eine Milliarden-Ruine k├Ânnte dann in der Landschaft stehen.

Einspruch bzw. Stellungnahme zur Stromautobahn

Daher ist es zu empfehlen eine Stellungnahme an die Bundesnetzagentur zu richten und sich dort zu den Ma├čnahmen zu ├Ąu├čern, selbst wenn man schon einmal eine eingereicht hat. Denn die Stellungnahmen sind in allen Phasen der Konsultation (B├╝rgerbeteiligung) zu wiederholen. Sie ben├Âtigen daf├╝r nur 5 Minuten Zeit, fordern Sie die Trassenverlegung au├čerhalb von Wohnbebauung (Info zur Stellungnahme der BI Winkelhaid).

Eine Musterstellungnahme finden Sie bei der B├╝rgerinitiative Winkelhaid (hier als Word oder PDF) und bitte geben Sie f├╝r jede vollj├Ąhrige Person separat eine Stellungnahme ab und nicht nur per Haushalt!

Schicken Sie Ihre unterschriebene Stellungnahme

per Post an

Bundesnetzagentur
Stichwort: Netzentwicklungsplan/Umweltbericht
Postfach 80 01
53105 Bonn

oder per E-Mail an:
nep-ub-2013@bnetza.de

Abgabefrist f├╝r eine Stellungnahme ist Freitag, der 8. November 2013!! Bitte nehmen Sie sich die Zeit, es lohnt sich!

F├╝r ein lebenswertes Franken!

Mit freundlicher Genehmigung der B├╝rgerinitiative Winkelhaid

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Energiewende ja! Monstertrassen nein!

Sonntag, 11. August 2013 | Autor:

Endlich der Atomausstieg

Nach der Nuklearkatastrophe von Fukushima im Jahre 2011 hat man sich in der Bundesrepublik zum l├Ąngst f├Ąlligen Atomausstieg und zur Wende in der Energiepolitik entschieden. Horrorszenarien, die den B├╝rgern in den Jahrzehnten zuvor beschrieben wurden, was denn passiere, wenn die Atomkraftwerke abgeschaltet werden („Da gehen ├╝berall die Lampen aus„) traten nicht ein. Trotz der Abschaltung von 8 Kernkraftwerken im vergangenen Jahr ist Deutschland Stromexporteur geblieben (ZEIT: Deutschland hat Stromexporte 2012 massiv gesteigert)

Inzwischen ist die Energiewende voll im Gange. ├ťberall entstehen Windparks sowie B├╝rgerkraftwerke und viele Haushalte legen sich Solaranlagen aufs Dach (Allein in den ersten elf Monaten 2011 wurden hierzulande knapp 173.000 Solaranlagen installiert, Gesamtleistung: fast 7,3 Gigawatt Strom, was rund zehn gro├čen Kraftwerken entspricht). Doch damit wird f├╝r die Energieriesen der Stromkunde zum Konkurrenten.

Um die „althergebrachte“ zentralisierte Energieversorgung aufrecht zu erhalten, bauen die Energiemultis nun u.a. komplexe OffshoreAnlagen in die Nordsee, um den Wind dort in Strom umwandeln zu lassen. Wie die Anlagen mit den Bedingungen dort und dem Salzwasser zurecht kommen, sei jetzt mal dahingestellt.

Diese Strommengen m├╝ssen nun aber von der K├╝ste in den S├╝den transportiert werden. Hier plant man nun mehrere ├ťberbr├╝ckungstrassen (HG├ť) in Nord-S├╝d-Richtung, u.a. eine von Wolmirstedt in Sachsen-Anhalt nach Gundremmingen im Landkreis G├╝nzburg im Bezirk Schwaben, die genau durch Ober- und Mittelfranken f├╝hren d├╝rfte.

Warum hei├čen die „Monstertrassen“

Diese Stromtrassen sind mit den ├ťberlandleitungen, die wir alle kennen nicht zu vergleichen. Eine HG├ť-Strecke muss aufgrund der Kabeldicke, W├Ąrmeentwicklung, Magnetischer Strahlung, usw. auf Masten gef├╝hrt werden, die ca. 60 bis 90 Meter hoch sind („Monstermasten“). Die Ausleger dieser Masten werden 30 Meter lang sein, was eine Breite von insgesamt 70 Meter bedeutet. Das hei├čt also dass sich hier eine Schneise vergleichbar mit einer 6-spurigen Autobahn durch die den Frankenwald, die Fr├Ąnkische Schweiz, das Romantische Franken usw. ziehen wird.

An dieser Stelle sei betont, dass die Energiewende ebenso wichtig wie richtig ist. Doch eine „Monstertrasse“ wie diese von Wolmirstedt (vorher Lauchst├Ądt) nach Gundremmingen (vorher Meitingen) ist vielleicht im Jahre 2022 fertig und ignoriert v├Âllig die dezentralen Energie-Ma├čnahmen, die ├╝berall im Land entstehen. Zu diesem Zeitpunkt wird sie eine Milliarden-Ruine sein, welche die Landschaft ruiniert!

Auch darf bezweifelt werden, dass auf dieser Trasse umweltfreundliche Energie aus Windanlagen flie├čt, denn wohl eher scheint diese Ma├čnahme dazu zu dienen, die Kohlekraftwerke im Osten der Republik h├Âchstrentabel laufen zu lassen (MDR: Gutachter: Stromtrasse ist f├╝r Braunkohlestrom gedacht).

Warum hat man kaum etwas dar├╝ber geh├Ârt?

Die B├╝rger sollten hier von Anfang an bei der Planung involviert sein. B├╝rgern├Ąhe und Transparenz sollten gro├čgeschrieben werden. Die Firmen u.a. die Netzbetreiberfirma TenneT richteten die Internetseite www.netzentwicklungsplan.de ein, auf welcher sie Pl├Ąne zeigten und den B├╝rger um seine Meinung baten – auch ich habe im Juni 2012 meine Meinung kund getan. Nur waren die Karten derart gro├čfl├Ąchig, dass im Falle der Wolmirstedt-Gundremmingen-Trasse nur ein „Korridor“ zu sehen war – welche Orte diese 380KV-Leitung dann streifen w├╝rden, lie├č sich beim besten Willen nicht erkennen. Einzig ein Routenplaner zeigte einem an, dass es wohl ziemlich genau die Autobahn A9 sein d├╝rfte, die „begleitet“ werden w├╝rde.

Auf diese Art uns Weise hindert man den B├╝rger daran, Widerstand zu formieren. Sind die Pl├Ąne dann draussen, ist es meist zu sp├Ąt, wie man am Beispiel der „Stromautobahn“ durchs Coburger Land erkennen kann, wo sich B├╝rgerinitiativen erst gr├╝nden konnten, als die Bagger bereits anrollten.

Andere M├Âglichkeiten?

Die Energieriesen in Deutschland haben es ├╝ber Jahre hinweg vers├Ąumt, die bestehenden Stromtrassen aufzur├╝sten. Durch die Energiewende 2011 hat man in der Branche nun die M├Âglichkeit, das auf diesen neuen Umstand abzuw├Ąlzen, meinen Kritiker.

Aus unserer Sicht ist es ausreichend, die bestehenden Netze aufzur├╝sten und die lokale Stromerzeugung finanziell zu f├Ârdern. L├Ąnder wie z.B. S├╝dtirol machen es vor wie Wasserkraftwerke in die Landschaft integriert werden k├Ânnen, sodass man nicht eine Beeintr├Ąchtigung der Urlaubsregionen in Kauf nehmen m├╝sste.

Hausbesitzer k├Ânnten Anreize erhalten um sich mit Nachbarn mittels eines Blockheizkraftwerks zu versorgen. Auch ist es inzwischen m├Âglich, historische Wasserr├Ąder an Fl├╝ssen zur Energiegewinnung zu verwenden (z.B. bei der Mauerm├╝hle in Lauf) oder auch an „tr├Ągen“ Gew├Ąssern mit schwimmenden Kraftwerken Strom f├╝r uns alle zu erzeugen. M├Âglichkeiten gibt es viele!

Was kann man als B├╝rger tun?

Es gibt deutschlandweit bereits viele Gruppen, die sich gegen diese ├╝berdimensionierten Verbindungen organisieren. Informieren Sie sich auf www.h├Âchst-spannend.de und nehmen Sie Kontakt zu Ihrem Volksvertreter auf. Und vor allem: W├Ąhlen Sie die Partei f├╝r Franken!

Fazit

Energiewende ja, Windr├Ąder ja, Wasserkraft ja, Stromtrassen welche nur die zentralisierte Stromversorgung der Energiemultis sichern NEIN!

Weitere Infos:

(Quellenangaben teilweise hinter den jeweiligen Begriffen im Text verlinkt)

Thema:  | 7 Kommentare

Kandidat f├╝r die Landtagswahl 2013 in Bayern

Samstag, 3. August 2013 | Autor:

Als W├Ąhler war ich immer darauf bedacht, dass meine Stimme, die ich abgebe, auch f├╝r mein Frankenland z├Ąhlt. Doch leider war das nur sehr selten m├Âglich, da die meisten Kandidaten M├╝nchen unterstellt waren. Eine wirklich fr├Ąnkische Option gab es hier nie. Umso besser, dass es nicht nur endlich diese M├Âglichkeit gibt, sondern auch dass ich diesen Weg vertreten darf!

Als Mitglied des „Arbeitskreises zur Gr├╝ndung einer Partei f├╝r Franken“ war ich von Anfang an dabei und konnte die Gemeinschaft zur Parteigr├╝ndung begleiten. Seither fungiere ich als Stellvertretender Landesvorstand sowie Leiter des Arbeitskreises „Neue Medien“. Auch im Kreisverband N├╝rnberger Land bin ich als Beisitzer aktiv und wurde dort von den Mitgliedern zum Direktkandidaten f├╝r die Landtagswahl gew├Ąhlt.

Mein Hauptaugenmerk f├╝r die politische Arbeit m├Âchte ich auf die Infrastruktur der Region, der Energiewende in Franken und nat├╝rlich auf eine allgemeine Weiterentwicklung des Frankenlands richten.

Dringendstes Anliegen hier im N├╝rnberger Land ist f├╝r mich die Elektrifizierung der Bahnstrecke N├╝rnberg-Hof, bei uns besser bekannt als ÔÇ×Lauf rechtsÔÇť. Seit der Wiedervereinigung geh├Ârt es zu den genehmigten Projekten, wurde aber immer zu Gunsten anderer Vorhaben nach hinten geschoben, obwohl wegen Bauf├Ąlligkeit der Br├╝cken ohnehin gebaut werden muss. Hier muss der Freistaat der Bund vorfinanzieren, so wie er es bei der Strecke M├╝nchen-Lindau auch getan hat!
Eine Elektrifizierung h├Ątte eine Anbindung des Gebietes ÔÇ×rechts der PegnitzÔÇť sowie des Schnaittachtals und sogar des Pegnitztals an das N├╝rnberger S-Bahn-Netz zur Folge. F├╝r Oberfranken ist dieser Ausbau besonders wichtig, damit diese Region nicht noch weiter ÔÇ×abgeh├ĄngtÔÇť wird. Zu guter Letzt ist elektrischer Fahrbetrieb einfach umweltfreundlicher als Dieselbetrieb.

Womit wir bei der Energiewende w├Ąren. Ich bin absolut ├╝berzeugt von der Energiewende und kann im Zuge der Umstellungen und Bauma├čnahmen h├Âhere Energie-Preise durchaus akzeptieren. Doch leider wird man den Eindruck nicht los, dass die Energie-Riesen hier versuchen eine dezentrale Energieversorgung zu torpedieren. Die geplanten ÔÇ×Monster-TrassenÔÇť (HG├ťs) quer durch Deutschland, dienen nur dazu, nach wie vor mit zentraler Energieerzeugung wie z.B. Offshore-Anlagen Geld zu verdienen – B├╝rgerkraftwerke und Windr├Ąder (wie z.B. in Offenhausen) werden hingegen ignoriert. Zumal durch Investitionen von Privatleuten, die sich z.B. Solarzellen aufs Dach legen (in 2011 ├╝ber 7,3 Gigawatt Leistung), ohnehin immer mehr Strom regional produziert wird (heutzutage wird ja immer noch Strom exportiert). Sp├Ątestens wenn diese dann in 2022 fertiggestellt sind, werden diese Ferntrassen wohl ├╝berfl├╝ssig und d├╝rften als Investitionsruinen unser Frankenland ÔÇ×verschandelnÔÇť. Die geplanten Kosten in H├Âhe von rund 20 Mrd. Euro, die auf die Netzgeb├╝hren umgelegt werden, sollten besser investiert werden.

Ein Franken: Da Franken leider immer wieder von M├╝nchen gegeneinander ausgespielt wird, wird es Zeit endlich mit einer gemeinsamen Stimme zu sprechen. Eine Zusammenlegung der 3 Regierungsbezirke w├Ąre hier n├Âtig und w├╝rde Kosten sparen.

Metropolflughafen N├╝rnberg: Wir von der Partei f├╝r Franken sind der Auffassung, dass jede Metropolregion einen eigenen Flughafen braucht. So muss auch hier der Freistaat Bayern den Airport in N├╝rnberg genauso f├Ârdern, wie er das f├╝r den M├╝nchner tut: Statt den B├╝rgerentscheid von 2012 zu missachten und trotzdem eine 3. Startbahn ins Erdinger Moos zu stellen, muss ein zukunftsf├Ąhiges Konzept f├╝r den Flughafen im Knoblauchsland erstellt werden.

Nat├╝rlich gibt es noch viele weitere Themen, die wir hoffen mit Ihrer Stimme nach der Landtags- und Bezirkstagswahl 2013 angehen zu k├Ânnen.

Partei f├╝r Franken ÔÇô DIE FRANKEN! Die einzige echte Alternative zur bayerischen Politik!

F├╝r weitere Informationen kontaktieren Sie uns bitte.

Andreas Brandl, 39 alt, verheiratet und 2 Kinder. Aufgewachsen in R├╝ckerdorf, heute in Lauf lebend arbeite ich als EDV-Supporter bei einem fr├Ąnkischen Softwarehersteller.

Die ÔÇ×Partei f├╝r Franken ÔÇô DIE FRANKENÔÇť ist eine b├╝rgerliche Volkspartei, die 2009 in Bamberg gegr├╝ndet wurde und seit 2010 beim Bundeswahlleiter gelistet wird. In Ober-, Mittel- und Unterfranken befinden sich inzwischen Bezirksverb├Ąnde, sowie auch die ersten Kreisverb├Ąnde. Die Partei hat derzeit 250 Mitglieder.
ÔÇ×Die FrankenÔÇť legen das Hauptaugenmerk auf die Belange Frankens und werden 2013 zur Landtagswahl in Bayern, sowie 2014 zur Kommunalwahl und zur Europawahl antreten.
Die Partei ist Mitglied in der Allianz gegen Rechtsextremismus in der Metropolregion N├╝rnberg.

Thema: Allgemein, Computer, Wahlthema | Ein Kommentar