Computerspiele beim Tessin-Prozess

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Mit fränkischen Grü�en

5 Kommentare zu “Computerspiele beim Tessin-Prozess”

  1. Farlion

    Der Job des Anwalts ist es, das Beste f?r seine Mandanten herauszuholen. In diesem Fall haben diverse Politiker dem Anwalt ein n?tzliches Werkzeug in die Hand gegeben, das dieser jetzt konsequenterweise f?r sich zu nutzen versucht.
    Kommt er damit durch, hat der den verbotsw?tigen Politikern einen gro?en Dienst erwiesen. Den Politikern wird es in dem Moment egal sein, dass zwei junge Schwerstkriminelle mildernde Umst?nde bekommen.
    Im Prinzip w?re das eine posthume Ohrfeige f?r die Opfer.

  2. Conny

    Totaler Schwachfug. Wie kann man sowas mit Games begr?nden und vor allem rechtfertigen??? Man ist sich eben f?r keine Ausrede zu schade. Ich hab auch Shira und He-Man gesehen und? Hab ich deswegen einen Tiger befreit und hab versucht auf ihm zu reiten?

  3. andy

    Mir geht es dabei auch nicht um den Anwalt (der macht nur seinen Job, schon klar) sondern um unsere Gesellschaft! F?r nichts die Verantwortung ?bernehmen, an allem sind die anderen Schuld! Wenn mein Kind schlecht erzogen ist, dann wars die Schule oder das Fernsehen oder, oder, oder!

  4. bullion

    Hundertprozentige Zustimmung. War schon froh, als ich vorgestern oder so im Radio h?rte, dass ein Experte ausgeschlossen h?tte, dass Spiele oder Filme solch eine Tat h?tten ausl?sen k?nnen.

  5. leonope

    Das mit den Computerspielen wird halt leider immer wieder gerne als Ausrede f?r unterlassene “Erziehung”, f?r unterlassene “Aufmerksamkeit” und f?r ignorantes Verhalten der Eltern hergenommen. Ist ja die billigtse Ausrede. Zuerst zeugen wir Kinder, dann nerven sie und werden zur “Beruhigung” vor die Konsole oder den PC abgeschoben und wenn diese dann irgendwann durchdrehen schieben wir es auf die ach so gef?hrlichen Spiele. Die in der Regel vom Geld dieser Eltern gekauft wurden.

    Na ja, was solls. Die Medien lieben solche Themen, die Anw?lte nutzen wie Farlion schon richtig sagte, die L?cken im Gesetz und verdienen sich eine goldene Nase damit, dass sie diese auch noch als arme und “unterbetreute” Opfer darstellen und sie vielleicht sogar wirklich noch raushauen. Was f?r eine Welt.

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